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Koralle Korallen sind keine Mineralien, sondern organischer Herkunft. Es handelt sich um Hohltiere die Calciumcarbonat absondern und daraus bildet sich das eigentliche Skelett, welches im Endeffekt die Koralle ist. Die Härte liegt zwischen 2,5 und 3. Korallen sind entweder weiß oder rot. Aufgrund ihrer organischen Herkunft müssen für die Korallenbildung bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Es ist erst einmal wichtig, dass es sich um ein warmes Gewässer handelt. Dabei kommt z. B. das Mittelmeer in Frage, wie auch einige Gewässer in tropischen Gebieten. Erst bei diesen Temperaturen können sich größere Ansammlungen von Hohltieren bilden. Korallen sind zwar brüchig und haben daher eine rauhe Oberfläche, jedoch verändert sich diese sofort beim polieren. Wenn man sich rohe und bearbeitete Korallen anguckt und einen Vergleich anstellt wird man feststellen, dass die Korallen fast garnicht wiederzuerkennen sind. Schon im Altertum wurden Korallen zu Schmuckstücken verarbeitet, was auch archäologische Funde bestätigen.
Besonders Frauen in der Schwangerschaft soll die Koralle ihre schützende Kraft schenken. Der Schutz soll sich auch auf das ungeborene Leben auswirken. Auch Frauen in den Wechseljahren soll er vor negativen Energien schützen. Weiterhin sagt man der Koralle eine positive Wirkung auf Blut- und Kreislauferkrankungen nach. Bei Kindern wird das Wachstum gefördert. Sexueller Unlust in der Partnerschaft soll durch das Tragen der Koralle vorgebeugt sowie Liebe und Partnerschaft gestärkt werden. Die Koralle ist im Halsbereich mit Hautkontakt zu tragen
Pflege: 1x monatlich in klarem Salzwasser spülen oder über Nacht in Salzwasser legen. Niemals in die Sonne legen!
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Koralle |
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Korallenkette klein |
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Korallenkette gross |
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Korallenohringe |
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